Aktuelles
05.03.2026 – Andenken an Angelika Mihan
Ein Nachruf.
Fröhliche Frage von Angelika Mihan am Telefon: Wie geht es der 21-jährigen Ökofilmtour? Ist sie schon einigermaßen erwachsen? Das war der Humor, mit dem Angelika von Beginn im Januar 2006 an als geschätzte Fachfrau dieses Festival des Natur- und Umweltfilms begleitete. Denn es reiste mit seinen Filmen als Tournee jedes Jahr von Januar bis April zu mehr als 70 Orten des Landes Brandenburg in die wenigen Kinos. Und mehr noch mit eigener Vorführtechnik in Kulturscheunen und -Bahnhöfe, Ökospeicher, Gaststätten, Kirchen, Naturschutz- und Umweltzentren, aber vor allem in Jugendklubs und Schulen. Rund zehntausend Kinder, Jugendliche, Männer und Frauen wurden so mit den zukunftspolitischen Filmgesprächen erreicht und von der Journalistin Mihan für jene interessant gemacht, die noch nicht dabei sein konnten. Denn ihre Zeitung, die Märkische Allgemeine, kurz MAZ, war im Land weit verbreitet.
Angelika hatte in den 70ern an der Babelsberger Hochschule für Film und Fernsehen Dramaturgie studiert, war viele Jahre Drehbuchautorin bei der DEFA und im Kinderfernsehen der DDR zur „Flimmerstunde“ und später „Treffpunkt Kino“ präsent. Ja, sie moderierte nach der Wende auch einmal für das kritische Umweltmagazin OZON im ORB. Immer ging es ihr um die emotionale Kraft des Kinos, die nun selbst in kleinen Dörfern Diskussionen anstößt. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Dr. Hans-Rainer Mihan half sie für viele Ausgaben des Festivals, aus Hunderten von Einreichungen die Filme auszuwählen und war viele Male auch in der Preisjury, worüber dann auch noch in der Zeitung zu lesen war.
Nach langer schwerer Krankheit ist sie am 22. Februar 2026 plötzlich gestorben. Gerade hatte sie noch am Telefon gelacht, in der Hoffnung, dass es ihr bald wieder besser gehen möge. Nun fehlt sie allen, denen sie lebenswichtig war.
Ernst-Alfred Müller
Ökofilmtour
27.02.2026 – Die Ökofilmtour 2026 macht vier Tage lang Station an der HNEE. Zu den 15 Filmen werden als Gäste u.a. Prof. Dr. Michael Succow, Wolfgang Albus, Maren Schibilsky und Landwirtin Maria Giménez erwartet. An drei Nachmittagen bietet das Festival ein Sonderprogramm für Familien.
In alter Tradition gastiert die Ökofilmtour mit einem großen und vielfältigen Programm an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Vom 24. bis 27. März 2026 zeigt das Festival auf dem Stadtcampus in Haus 6 (Aula, 2. OG) 15 Filme, die nach jeder Vorführung mit Gästen und Besucher*innen diskutiert werden. Ein spezielles Filmprogramm an drei Nachmittagen richtet sich an Kinder, Familien und Großeltern (25.–27. März, jeweils 16:00 Uhr). Dazu kommen am Vormittag Veranstaltungen für Kitas und Schulen. Die Programmauswahl ist inhaltlich breit gefächert. Ausgehend von der Frage „Kann ein Mensch die Natur schützen und die Welt verändern?“ – eine Antwort gibt Michael Succow am 24. März in „Wie geht Natur?!“ – beschäftigen sich die Dokumentarfilme und Dokumentationen mit Kohleförderung, Wäldern, Wölfen, Schafen, Kranichen, dem Ostsee, Landwirtschaft, Artenschutz- und Artenvielfalt, Wetterextreme, Klimakrise und Kunst oder den Rechten der Natur. Die HNEE ist Kooperationspartner der Ökofilmtour. In diesem Jahr konnte zudem Prof. Dr. Uta Steinhardt, Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der HNEE, für die Preisjury gewonnen werden. Ein besonderer Dank geht an die Unterstützer in Eberswalde, Globus-Naturkost und Bäcker Wiese.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Spenden sind erwünscht.
Ort: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (Haus 6, Aula im 2. OG), Schicklerstraße 5, 16225 Eberswalde.
Von Wölfen bis zum Paradies: Filme, Themen, Gäste
Die HNEE-Woche der 21. Ökofilmtour wird am Dienstag, dem 24. März 2026 um 18 Uhr von Prof. Dr. Matthias Barth, dem Präsidenten der HNEE, sowie Katrin Springer, Leiterin der Ökofilmtour, eröffnet. Der Eröffnungsfilm „Wie geht Natur?!“ von Jakob Friedrich würdigt Leben und Schaffen des legendären Biologen Prof. Dr. Michael Succow. Michael Succow, Sarah Diering (NABU, NAJU) sowie das Filmteam sind für das Publikumsgespräch anwesend. Der Eröffnungsabend bietet weitere spannende Themen wie nachhaltige Landwirtschaft („Marias Garten – Ein ökologisches Paradies auf märkischem Sand“) und das vielfach diskutierte Thema Wölfe in Brandenburg („Wölfe, Wut und Weidezäune“). An den folgenden Tagen werden viele Expert*innen, u.a. auch Lehrende der Hochschule, die Themen der Filme fachlich vertiefen und mit dem Publikum diskutieren.
25. bis 27. März, 16 Uhr: Familienprogramm
Familien und Kinder kommen vom 25. bis 27. März jeweils um 16:00 Uhr auf ihre Kosten. So zeigt die Ökofilmtour am 25. März „Unsere Wälder – Netzwerk der Tiere“ von Jan Haft (plus Filmgespräch mit Sarah Diering/NABU, NAJU), am 26. März „Anna im Land der tausend Seen“ von Michelle Gruber (plus Filmgespräch mit Berit Michler, Wildtierbiologin und Waschbär-Expertin) und am 27. März „1142 Meter – Ein Kita-Fahrrad-Abenteuerfilm“ von Danny Zober (plus Filmgespräch mit dem Regisseur Danny Zober und Protagonist*innen aus dem Film). Auch hier gilt: Eintritt frei!
Zum kompletten Programm der HNEE-Woche 2026: www.oekofilmtour.de/hnee
Filmstill: „Wie geht Natur?!“ © Jakob Friedrich
14.01.2026 – Die Regisseurinnen Doris Metz und Britt Beyer sowie Prof. Dr. Uta Steinhardt, Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, sind Teil der Jury der Ökofilmtour 2026.
Im Rahmen des Wettbewerbs der Ökofilmtour 2026 vergibt eine Jury sechs Preise. Für die Jury 2026 konnten diese Persönlichkeiten aus den Bereichen Umwelt, Kultur und Medien gewonnen werden: Prof. Dr. Uta Steinhardt (Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde), Doris Metz (Regisseurin, Autorin und Produzentin, u.a. Regie „Petra Kelly – Act Now!“), Britt Beyer (Autorin, Regisseurin und Produzentin, u.a. Regie „Auf der Kippe“), Ralf Donat (Leiter Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen bei der Heinz Sielmann Stiftung), Korina Isabella Gutsche (Speakerin, Dozentin und Beraterin für Nachhaltigkeit und Wertewandel), Jens Eder (Professor für Dramaturgie und Ästhetik audiovisueller Medien, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF) und Anna Marie Goretzki (Klimajournalistin, Ethnologin und Feature-Autorin)
Die Jury der 21. Ökofilmtour vergibt diese Preise: den Horst-Stern-Preis für den besten Naturfilm der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg, den Zukunftsfilmpreis der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE), den Hoimar-von-Ditfurth-Preis für die beste journalistische Leistung, den Preis der Jury für die beste künstlerische Leistung, vergeben von der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, und den Klimaschutz-Filmpreis der Landeshauptstadt Potsdam. Weitere Preise sind: der Kinder- und Jugendpreis, vergeben von einer Kinder- und Jugendjury, der Publikumspreis „Brandenburger Bienengold“, gestiftet vom Landesverband Brandenburgischer Imker e.V. und der Zuschauer*innen-Preis, vergeben vom ahead burghotel in Lenzen an der Elbe. Die Ökofilmtour 2026 eröffnet am 16. Januar 2026 in Potsdam. Schirmfrau der 21. Ausgabe des Brandenburgischen Festivals des Umwelt- und Naturfilms ist Hanka Mittelstädt, Ministerin für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.
21. Ökofilmtour: Die Ökofilmtour 2026 tourt nach ihrem Start am 16. Januar bis April 2026 durch ganz Brandenburg. Vom 24. bis 27. März 2026 ist das Festival mit einem mehrteiligen Filmprogramm zu Gast an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Das Festival vergibt in diesem Jahr neun Preise. Diese werden von einer Preisjury, einer Kinder- und Jugendjury sowie dem Publikum vergeben und im Rahmen der Preisverleihung am 7. Mai 2026 in der Reithalle des Hans Otto Theater bekanntgegeben.
08.01.2026 – Die Ökofilmtour 2026 eröffnet am 16. Januar 2026 in Potsdam. Schirmfrau der 21. Ausgabe des Brandenburgischen Festivals des Umwelt- und Naturfilms ist Hanka Mittelstädt, Ministerin für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.
Der feierliche Auftakt der 21. Ökofilmtour findet am 16. Januar 2026 um 18:00 Uhr im Filmmuseum Potsdam statt. Eröffnungsfilm ist der norwegische Dokumentarfilm „Woolly“ von Rebekka Nystabakk. Die Ökofilmtour präsentiert die preisgekrönte Produktion als Deutschlandpremiere. Als Gäste werden neben Filmschaffenden der Ökofilmtour 2026 sowie Mitgliedern der Preisjury und Vorauswahljury weitere Persönlichkeiten aus Kultur, Umwelt und Politik erwartet. Die Begrüßung erfolgt durch Michael Fürst, Direktor des Filmmuseums Potsdam. Durch den Abend führt die Journalistin Julia Vismann (u.a. rbb radioeins).
Ministerin Hanka Mittelstädt: Schirmfrau der Ökofilmtour 2026
Die Schirmherrschaft der Ökofilmtour 2026 übernimmt Hanka Mittelstädt, Ministerin für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg. Die 1987 in Prenzlau geborene Uckermärkerin stammt aus einer Familie, die in der Region schon seit mehreren Generationen mit der Landwirtschaft verbunden ist. Hanka Mittelstädt studierte in Neubrandenburg und Kiel Agrarwirtschaft, ist Mitglied der SPD und seit Dezember 2024 Ministerin für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.
„Die 21. Ökofilmtour widmet sich mit ihrem Programm einer beeindruckenden Themenvielfalt, die von Filmen zu Umwelt- und Naturschutz, Klimaschutz, bis hin zu Fragen der sozialen Gerechtigkeit reicht. Allein das zeigt, dass sich die Ökofilmtour verpflichtet fühlt, Nachhaltigkeit als ganzheitliche Themenstellung aufzugreifen. So widmet sie sich existenzrelevanten Fragen unserer Zeit. Die Filmbeiträge berühren viele der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die wir als Agrar- und Umweltverwaltung des Landes Brandenburg ernst nehmen. Sie hilft, diese Ziele ins Bewusstsein der Brandenburgerinnen und Brandenburger zu rücken. Und leistet somit einen bedeutenden Beitrag für die Umweltbildung in Brandenburg“, so Ministerin Hanka Mittelstädt.
21. Ökofilmtour: Die Ökofilmtour 2026 tourt nach ihrem Start am 16. Januar bis April 2026 durch ganz Brandenburg. Vom 24. bis 27. März 2026 ist das Festival mit einem mehrteiligen Filmprogramm zu Gast an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Das Festival vergibt in diesem Jahr neun Preise. Diese werden von einer Preisjury, einer Kinder- und Jugendjury sowie dem Publikum vergeben und im Rahmen der Preisverleihung am 7. Mai 2026 in der Reithalle des Hans Otto Theater bekanntgegeben.
Das Festival dankt: Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg, Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Medienboard Berlin-Brandenburg, Heidehof Stiftung, Landeshauptstadt Potsdam, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Heinz Sielmann Stiftung, Sparkasse Märkisch-Oderland, Deutsche Umwelthilfe, Bäcker Wiese und Globus-Naturkost. Medienpartner sind: Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN) und das ARTE Magazin.
© MLEUV Land Brandenburg, Foto: Fabian Schellhorn
02.12.2025 – Insgesamt 58 Filme bilden das Programm der Ökofilmtour 2026. Eröffnet wird die 21. Festivalausgabe am 16. Januar 2026 im Filmmuseum Potsdam mit dem Dokumentarfilm „Woolly“ von Rebekka Nystabakk, Norwegen.
Mit 58 Filmen ist das Programm der Ökofilmtour 2026 komplett. Zehn Langfilme, 36 mittellange Filme und 12 Kurzfilme wurden von der Vorauswahljury für die Festivaltour ausgewählt. Das Programm besteht aus Dokumentarfilmen, Dokumentationen und einem Animationsfilm. Von Januar bis April 2026 ist das Brandenburgische Festival des Umwelt- und Naturfilms zum 21. Mal mit seiner Programmauswahl in ganz Brandenburg unterwegs. Die Filme widmen sich thematisch u.a. dem Wetter – von Wolken bis Hitzewellen über Extremwetter bis zum Eingriff in die Atmosphäre –, dem Erhalt der Biodiversität oder den Auswirkungen der Produktion von Massenmode. Außerdem geht es um ein Umdenken in der Beschaffung von nötigen Rohstoffen, Energiegewinnung mit fossilen Brennstoffen, Windkraft, Atomkraft oder Wasserstoff, aber auch um den Konflikt zwischen Kohleabbau und Strukturwandel und darum, wie die Menschen damit leben. Weitere Themen: die Unterstützung durch die Natur im Kampf gegen die Erderwärmung, wirkungsvolles Bürgerengagement und das Leben der Tiere in einem zunehmend herausfordernden Umfeld. Davon erzählen viele Dokumentationen, ob über den in Brandenburg wieder heimisch gewordenen Wolf, die Kraniche, Feldhamster und Spinnen oder über Orang-Utans, Schildkröten und Orcas. Das Programm würdigt zudem bedeutende Persönlichkeiten, die sich dem Schutz der Umwelt, Tiere und Mitmenschen verschrieben haben, darunter den Wissenschaftler und Moorexperten Prof. Dr. Michael Succow oder die jüngst verstorbene britische Wissenschaftlerin und Naturschützerin Jane Goodall. Vor der Kamera erleben die Zuschauer*innen den Meteorologen Sven Plöger, den Schauspieler und Umweltaktivisten Hannes Jaenicke, die Brandenburger Landwirtin Maria Giménez, den Naturfilmer Jan Haft, die Schauspielerin und NABU-Insektenbotschafterin Maria Furtwängler sowie die Sängerin und Tierschützerin Sarah Connor, die sich für den Schutz von Orcas einsetzt. Ein weiterer Hauptdarsteller: Whanganui River, der weltweit erste Fluss, der als juristische Person anerkannt wurde. Das komplette Programm ist ab sofort auf der Website der Ökofilmtour zu finden unter www.oekofilmtour.de/filme.
Katrin Springer, Leiterin der Ökofilmtour: „Wie wollen wir künftig leben – und was können wir heute dafür tun? Diese drängenden Fragen stehen im Mittelpunkt der Ökofilmtour 2026. Mit großer künstlerischer Kraft zeigt die Programmauswahl, wie eng die Schönheit und die Verletzlichkeit unserer Welt miteinander verbunden sind. Die Filme beleuchten unsere neuen Realitäten – von extremen Wetterereignissen über bedrohte Gewässer bis hin zu einer schwindenden Artenvielfalt. Gleichzeitig eröffnen sie uns Räume des Staunens: über wilde Landschaften, die Faszination der Insektenwelt und über Menschen, die mutig und entschlossen handeln. Wir haben ein Programm zusammengestellt, das sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche anspricht, Wissen vermittelt und tief berührt. Viele der gezeigten Geschichten lassen sich direkt auf Brandenburg übertragen: Auf unsere Wälder, Felder und Seen sowie auf die Menschen, die hier Verantwortung übernehmen. Besonders bewegt hat mich der Film „Wie geht Natur!?“, der das unbeirrbare Engagement von Michael Succow beleuchtet. Sein beeindruckender Einsatz hat maßgeblich zur Entstehung der 15 Naturlandschaften in Brandenburg beigetragen. Ich blicke voller Vorfreude auf das kommende Festival und bin gespannt auf die Filme und die bereichernden Gespräche in den Städten, Gemeinden und Dörfern Brandenburgs.“
16. Januar 2026: Norwegische Eröffnung mit „Woolly“
Die 21. Festivalausgabe wird am 16. Januar 2026 um 18:00 Uhr im Filmmuseum Potsdam feierlich eröffnet. Zum Auftakt präsentiert das Festival in deutscher Erstaufführung den Dokumentarfilm „Woolly“ (2024) der norwegischen Regisseurin Rebekka Nystabakk. Zum Inhalt des Eröffnungsfilms: Die Regisseurin Rebekka Nystabakk begleitet ihre Schwester Rakel, die in vierter Generation den Familienhof übernimmt. Gemeinsam mit ihrer Ehefrau Ida ist Rakel voller Enthusiasmus, doch sie weiß, dass noch viel zu lernen ist. Rakels Vater, der seit 40 Jahren Landwirt ist, kennt die Herausforderungen, die auf sie zukommen: Jahre, in denen der Frühling nie beginnt, oder Sommer mit erheblichen Verlusten durch Raubtiere, schlechte Ernten und ausgebüxte Schafe. Während sie sich voller Respekt und Freude in dieses herausfordernde Leben hineintasten, bringt jeder Tag neue Überraschungen. Ein berührender Film über Traditionen, Generationswechsel und naturnahe Landwirtschaft.
21. Ökofilmtour: Die Ökofilmtour 2026 tourt nach ihrem Start am 16. Januar bis April 2026 durch ganz Brandenburg. Vom 24. bis 27. März 2026 ist das Festival mit einem mehrteiligen Filmprogramm zu Gast an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Die Ökofilmtour 2026 vergibt neun Preise, die von einer Preisjury, einer Kinder- und Jugendjury sowie dem Publikum vergeben und im Rahmen der Preisverleihung am 7. Mai 2026 in der Reithalle des Hans Otto Theater bekanntgegeben werden.
Das Festival dankt : Stiftung NaturSchutzFonds, Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Medienboard Berlin-Brandenburg, Heidehof Stiftung, Landeshauptstadt Potsdam, Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Heinz Sielmann Stiftung, Sparkasse Märkisch-Oderland, Deutsche Umwelthilfe und Globus-Naturkost. Medienpartner sind: Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN) und das ARTE Magazin.
Filmstill “Woolly” © f(x) produksjoner AS