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Liebe Freunde der Ökofilmtour,

über 130 Fernseh- und Kinofilme aus dem gesamten deutschsprachigen Raum wurden für die 16. Ökofilmtour 2021 eingereicht. Eine siebenköpfige Auswahljury des FÖN e.V. hat daraus 40 Kino- und Fernsehfilme sowie 12 Kurzfilme zu Themen wie globaler Umwelt- und Naturschutz, Bewahrung der Biodiversität, Klimaschutz – Energiewende, soziale Gerechtigkeit und zukunftsfähige Wirtschaft ausgewählt. Im Tourneeprogramm sind die Filme der Einstieg in diese Themen. Die Filmgespräche sind Teil des lebenslangen Lernens für Jung und Alt. 

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100 Jahre Hoimar von Ditfurth im Filmmuseum Potsdam


Hommage zum Hoimar-von-Ditfurth-Preis der Ökofilmtour gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe e. V. Berlin

  • Harald Lesch - ZDF-Mediathek: 


Vor 100 Jahren, am 15. 10. 1921, wurde der Journalist, Arzt, Naturwissenschaftler und Fernsehmoderator Hoimar von Ditfurth in Berlin geboren. In Potsdam legte er 1939 am Viktoria-Gymnasium, heute Helmholtz-Gymnasium, das Abitur ab. Als einer der Ersten brachte von Ditfurth Fragen nach der Umwelt ins deutsche Fernsehen ein. Gezeigt wird ein Beitrag des ZDF mit Prof. Harald Lesch, der die Leistung von Ditfurths würdigt, und eine seiner Originalsendungen des ZDF von 1978, in der er mit seinem Co-Autor Volker Arzt vor der Menschen gemachten Klimakatastrophe warnt. Am 01.11.1989 starb er in Freiburg i.B.

Anschließendes Publikumsgespräch mit Livestream um ca. 20.15 Uhr mit Volker Arzt, Fernsehmoderator und Autor und Prof. Harald Kächele, Bundesvorsitzender der Deutschen Umwelthilfe
Moderation: Ernst-Alfred Müller, Leiter des Filmfestivals Ökofilmtour, Fernsehjournalist, FÖN e. V.

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Aufruf zur Ökofilmtour 2022 - 17. Festival des Umwelt- und Naturfilms

 - Auf vielfachen Wunsch verlängern wir die Einreichzeit bis zum 15. Oktober 2021 -

Wir rufen Filmemacher, Produzenten, Fernsehjournalisten, Autoren und Redakteure zur Teilnahme am 17. Festival des Umwelt- und Naturfilms Ökofilmtour 2022 auf, das von Januar bis April 2022 in mehr als 70 Festivalorten im Land Brandenburg stattfinden wird. Gefragt sind alle Genres: Naturfilme, Umweltdokumentarfilme, Kinder- und Jugendfilme, Spielfilme, Kurz- und Animationsfilme. Auch internationale Film- und Fernsehformate sind möglich, wenn sie synchronisiert oder mit deutschen Untertiteln gestaltet sind. Sie sollten im Kontext mit globalen, sozialen und ökonomischen Zukunftsfragen entsprechend den UN-Nachhaltiggkeitszielen bzw. SDGs stehen und so helfen, den Einstieg in den Nachhaltigkeitsdiskurs des Landes Brandenburg und darüber hinaus zu schaffen.

  ➢   Infos zum Festival 2022
  ➢   Anmeldeformular zur Filmeinreichnung

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Preisverleihung der Ökofilmtour 2021 am Freitag, 24.09.2021


LIVESTREAM AUS DEM HANS OTTO THEATER (REITHALLE)
Beginn: 18.30 Uhr

Eröffnung der Preisverleihung durch den Schirmherrn Axel Vogel, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg. 

➢ Moderation: Carla Kniestedt 
➢ Musikalische Umrahmung: Deutsch-russische Band "Dr. Bajan" 

  • Preis der Stadt Potsdam für den besten Klimaschutz-Film (5.000 €) 
  • Horst-Stern-Preis der Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg für den besten Naturfilm (5.000 €) 
  • Zukunftsfilmpreis der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (5.000 €) 
  • Preis der Jury für die beste künstlerische Leistung (5.000 €) 
  • Kinder- und Jugendfilm-Preis der Rheinsberger Preußenquelle (5.000 €) 
  • Hoimar-von-Ditfurth-Preis für die beste journalistische Leistung der Deutschen Umwelthilfe

Zukunftsfilmpreis
(dotiert mit 5.000 Euro von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde)

"Auf dem Trockenen – Der neue Kampf ums Wasser" Reportage – Deutschland 2020
Autoren / Regie:   Nico Schmolke und Constantin Stüve
Kamera:               Matthias Neumann, Arne Jannsen u. a.
Redaktion:            Anne Kathrin Thüringer, Ute Beutler (rbb)
Schnitt:                Ingo Röske
Produktion:          Günter Thimm, Victoria Hoffmann (rbb)

Begründung der Jury:
Bei einem Film mit dem Anspruch, auf die Notwendigkeit von nachhaltiger Entwicklung hinzuweisen, wird im seenreichen Brandenburg wohl kaum einer an Wassermangel denken. Doch der Klimawandel lässt genau das für die Zukunft befürchten. Deshalb haben zwei Filmemacher diese Ressource für den rbb untersucht. Dieser Film kommt mit sehr gut recherchierten Beispielen, die den Zuschauer erschrocken beim Aufdrehen des Wasserhahns oder der Toilettenspülung innehalten lassen. Denn die Grundwasserstände in Brandenburg sinken flächendeckend. Flüsse, Seen und Moore trocknen aus, Landwirte bangen um ihre Ernten. Umweltschützer fordern Entnahmestopps. Der Film zeigt aber auch überzeugende Lösungsansätze für die Zukunft. Er verdient dafür den von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde ausgelobten Zukunftsfilmpreis.

 
Horst-Stern-Preis für den besten Naturfilm
(dotiert mit 5.000 Euro von der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg)

"Das Festmahl der Tiere"  Dokumentarfilm – Deutschland 2020
Buch / Regie:       Daniela Pulverer, Boris Raim                         
Kamera:               Klaus Scheurich                                 
Schnitt:                Marlon Wilson                 
Musik:                  Oliver Heuss                 
Tondesign:           Oliver Engelhardt
Produktion            Annette Scheurich Marco Polo Film AG

Begründung der Jury:
Wenn man „Naturfilm“ hört, denkt man sofort an schöne Bilder von Tieren und Pflanzen, erstaunliche Aufnahmen von Flora und Fauna auf Wiesen, in Wüsten oder in den Lüften. Die Opulenz der Bilder und die Freude daran machen Naturfilme zu einem gern gesehenen Genre. Hier ist es gelungen, das Genre neu zu definieren: In diesem Film geht es um den Tod und darum, wie die Körper verendeter Tiere andere Waldbewohner anziehen und zur Lebensgrundlage vieler Organismen werden. Bildgestalterisch beeindruckend, trägt vor allem das Tondesign zur faszinierenden Atmosphäre des Films bei. Mit großem Witz und gleichzeitigem Feingefühl wird die Schönheit der Natur dort entdeckt, wo wir Menschen normalerweise wegschauen. Hineingezogen werden wir in eine summende, kriechende und wachsende Welt, die ihren Blick auf den Tod verändert. Horst Stern könnte sich bestimmt darüber freuen.


Hoimar-von-Ditfurth-Preis für die beste journalistische Leistung
(verliehen durch die Deutsche Umwelthilfe e.V.)

"Heimatland - Oder die Frage, wer dazu gehört"  Dokumentation, Reportage – Deutschland 2019
Autoren / Regie:   Julia Friedrichs, Fabienne Hurst, Andreas Spinrath u.v.a.
Kamera:              Nicolai Mehring, Fred Schirmer, Johannes Obermeier
Schnitt:               Elisabeth Raßbach
Redaktion:           Nicole Kohnert, Nicole Ripperda (WDR)
Produktion:          Bildundtonfabrik Köln für das WDR-Projekt „Docupy“

Begründung der Jury:
Am Rande von Köln liegt das größte private Baugebiet Deutschlands, eine monokulturelle Siedlung für die obere Mittelschicht: Widdersdorf mit mehr als 10 Tausend Einwohnern. Die meisten sind neu hergezogen. Direkt daneben grillen alteingesessene Kölner und sehen ihre Geschichte, ihre Kultur, ihre Identität bedroht. Beide Seiten reden kaum miteinander, sind einander fremd. Was bedeutet dieser Begriff: Heimat? Wen schließt er ein, wen aus? Gibt es eine Heimat Europa oder dafür nur die Nation, nur das Lokale? Als Gegenbild sind in Anklam, Mecklenburg-Vorpommern, Reporter mit jungen Rückkehrern im Gespräch. Auch hier Angst und Abwehr der Fremden als Boden, auf dem Rechtsaußen-Kulturen gedeihen. Die Jury war davon beeindruckt, wie das Thema „Heimat“ in diesem Film unvoreingenommen und in seiner ganzen Vielschichtigkeit durchdacht, erzählt, analysiert wird, ein brillanter Diskussionsanstoß.


Preis der Landeshauptstadt Potsdam für den besten Film zum Klimaschutz
(dotiert mit 5.000 Euro von der Stadt Potsdam)

„Rentiere auf dünnem Eis“ Dokumentarfilm – Deutschland 2020
Autoren / Regie:   Henry M. Mix, Boas Schwarz
Kamera:               Boas Schwarz, Vladimir Filippow u. a.
Schnitt:                Mirco Tribanek
Redaktion:            Ralf Fronz (MDR)
Produktion            Henry M. Mix, Altayfilm für den MDR
Begründung der Jury:

Ein Film über die Auflösung von Ökosystemen im fernen Sibirien mit Bildern, die belegen, was wir schon aus den Nachrichten über Kipp-Punkte des Klimawandels wissen, aber so noch nie gesehen haben: Die russische Arktis wird als wahrer Schmelztiegel präsentiert, der Permafrost taut und reißt gewaltige Canions in die Landschaft, in denen nicht nur alte Mammutknochen sondern auch ein 35.000 Jahre alter Virus freigelegt wurde. Was er verursachen könnte, lässt uns in der Corona-Pandemie geradezu den Atem stocken. Betroffen sind die Ureinwohner, das Volk der Lenzen. In immer wärmeren Wintern beeinträchtigt das „dünne Eis“ nicht nur die Wanderrouten für Nahrung der Rentiere über den zugefrorenen Fluss Ob, sondern könnte auch als Metapher für die weltweite Klimakatastrophe „Menschheit auf dünnem Eis“ heißen. Die Jury möchte diesen Film mit dem Preis der Landeshauptstadt Potsdam für den besten Klima-Schutz-Film würdigen.
 

Preis für die beste künstlerische Leistung
(dotiert mit 5.000 Euro vom Förderverein für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz e.V.)

"Masel Tov Cocktail"   Kurzspielfilm – Deutschland 2020
Regie:                   Arkadij Khaet, Mickey Paatzsch
Drehbuch:            Arkadij Khaet, Merle Teresa Kirchhoff
Kamera:               Nikolaus Schreiber
Schnitt:                Tobias Wieduwilt 
Musik:                  Andreas Skandy,Nikolas Altmannsberger 
Produktion:           Christine Duttlinger, Ludwig Meck, Lotta Schmelzer
                             Filmakademie Baden-Württemberg für SWR, ARTE

Begründung der Jury:
Der Film von Absolventen der Filmakademie Baden-Württemberg, ganz im Zeitgeist einer oft falsch verstandenen political correctness, ist wie seine Macher jung, frech und will provozieren. Das gelingt ihm gut durch den sympathischen Hauptdarsteller (Alexander Wertmann) und die Art, wie er immer wieder aus der Fiktion heraustritt und die Handlung ironisch kommentiert. Es geht um Antisemitismus und spart die Last der Geschichte nicht aus. Schnelle Schnitte, Textbotschaften wie aus Comics und ein gelungener Humor - der Film beeindruckt wegen seiner klaren Botschaft. Ein wahrer Cocktail an „Umweltproblemen“ des jüdischen Lebens bei uns und für die Verbesserung des „Klimas“ an Schulen. Denn Jugend ist die Hälfte des Publikums der Ökofilmtour. Der Preis für die beste künstlerische Leistung wurde auch von der Jugendjury empfohlen.


Bester Kinder- und Jugendfilm
(dotiert mit 5.000 Euro von der Rheinsberger Preußenquelle GmbH)

Autorin / Regie:    Kathrin Pitterling
Kamera:               Boris Fromageot, Patrick Mikulski u.v.a.
Schnitt:                Alexander Fisch
Musik:                  Olafur Arnalds, Nils Frahm
Redaktion:            Rolf Bergmann (rbb), Jutta Krug (WDR)
Produktion:           Magis TV, Pitterling Filmproduktion,
                             Günther Thimm (rbb) für WDR, BR, MDR, NDR, SWR

Begründung der Jugendjury der 16. Ökofilmtour, die auch die Auswahl traf:
Wir möchten für diesen Dokumentarfilm über unsere Bewegung danken. Er hat uns berührt und ermutigt, weiter für das 1,5 Grad Ziel zu kämpfen. Eine soziale Bewegung so realistisch, über eine so lange Zeit und mit so vielen Protagonisten zu porträtieren, muss sehr aufwendig sein. Grade deswegen sind wir erstaunt, wie tief Ihr Euch in die Materie eingearbeitet habt und wie Ihr so wertungsfrei und gleichzeitig mit Hochachtung so viele Aktivisten porträtieren konntet. Es ist Euch, so finden wir, wunderbar gelungen, das innere Chaos von Fridays for Future, die dazugehörige Lebendigkeit und die Angst darzustellen, so gut, dass mit ihm die Bewegung erklärt wird. Die Dokumentation wirft Fragen auf über soziale Bewegungen im Allgemeinen und beschreibt ihre Komplexität konkret an diesem einen Beispiel. Euer Film macht uns Mut, und hilft uns, einander besser zu verstehen. Dankeschön!

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Auftakt des 16. Festivals für Umwelt- und Naturfilme Ökofilmtour 2021


Unsere traditionelle Filmgala, die sonst im Januar zum Auftakt unseres Filmfestivals stattfindet, fand nun am Donnerstag, dem 16. September, 18.00 Uhr, im Kinosaal der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF statt.

PROGRAMM:
 ➢    Eröffnung von Prof. Dr. Michael Succow | Landschaftsökologe, Träger des Alternativen Nobelpreises
 ➢    Masel Tov Cocktail Kurzspielfilm von Studenten der Filmakademie BW
 ➢    Rentiere auf dünnem Eis Dokumentarfilm (52 Minuten) von Henry M. Mix 
 ➢    Zukunftsmacher*innen - Wie Brandenburg nachhaltig werden will Doku von Arpad Bondy und Carsten Krüger  

FILMGESPRÄCH MIT:
  • Prof. Dr. Michael Succow | Landschaftsökologe | Träger des Alternativen Nobelpreises
  • Árpád Bondy | Filmemacher 
  • Carsten Krüger | Produzent "Zukunftsmacher*innen"
  • Moderation: Ernst-Alfred Müller | Leiter der Ökofilmtour, FÖN e.V.

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Ökofilmtour online: "Auf dem Trockenen: Der neue Kampf ums Wasser"

Am Dienstag, 22. Juni 2021 – 19:00 Uhr aus dem Potsdamer Haus der Natur

Das online-Filmgespräch fand statt mit:
Nico Schmolke (Regisseur)
Axel Steffen (Abteilungsleiter Umwelt, Klimaschutz, Nachhaltigkeit beim MLUK)
➢ Moderation: Ernst-Alfred Müller (Fernsehjournalist und Festivalleiter der Ökofilmtour) und Medientechnik von Thomas Oberländer

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Ökofilmtour online: "Auf dem Trockenen: Der neue Kampf ums Wasser"

Am Freitag, 4. Juni 2021 – 19:00 Uhr aus dem Groß Glienicker Kreis "Filme und ihre Zeit"

Das online-Filmgespräch fand mit Nico Schmolke / Autor, Prof. Dr. Dieter Scherer / Leiter des Fachgebiets Klimatologie am Institut für Ökologie der Technischen Universität Berlin, Karsten Zühlke / Leiter Wassermanagement Stadtwerke Potsdam GmbH statt. Moderation: Holger Fahrland (Groß Glienicker Kreis Filme und ihre Zeit). 
 

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Ökofilmtour online: „Aufschrei der Jugend | Generation „Fridays for Future“

Am Samstag, 29. Mai 2021 – 19:00 Uhr aus der Klimawerkstatt Werder

Das online-Filmgespräch fand mit Olaf Band – Vorsitzender des BUND, Lu Yen Roloff – unabhängige Bundestagskandidatin im Wahlkreis Potsdam, Annedore Althausen – Klima-Initiative Schwielowsee und Witko Ulizka & Jana Schelte – Extinction Rebellion Potsdam statt. Moderation: Robin Stock (Stadt-Land.move)

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Ökofilmtour online: "Die Wahrheit über die Kraft des Waldes"

Am Samstag, 29. Mai 2021 – 16:30 Uhr aus dem Kulturbahnhof Biesenthal

Das online-Filmgespräch fand mit Pierre Ibisch (Waldexperte der HNEE) statt. Moderiert wurde das Gespräch aus dem Kulturbahnhof von Heike Müller und Heribert Rustige.

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Ökofilmtour online: Filmgespräch am Sonntag, 16.05.2021

 "Die ZukunftsmacherInnen - Wie Brandenburg nachhaltig werden will"
Am 16.5.2021 fand das online-Filmgespräch mit Axel Kruschat (Geschäftsführer BUND Brandenburg) und Christiane Schröder (Geschäftsführerin NABU Brandenburg) statt. Moderation: Ernst-Alfred Müller ( FÖN e.V., Fernsehjournalist und Festivalleiter der Ökofilmtour).

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Ökofilmtour online: Filmgespräch am Mittwoch, 12.05.2021

Am 12.5.2021 fand das online-Filmgespräch mit Valentin Thurn (Autor, Regisseur) und Dr. Ulrich Schneider (Geschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes) statt.
Moderation: Ernst-Alfred Müller (FÖN e.V., Festivalleiter der Ökofilmtour).

Programmvorschau