Veranstaltung

© rbb/Norman Gäbler
Mittwoch
25.03.2026
19.30 Uhr
Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
Schicklerstraße 5, Haus 6, Aula 2. OG
16225 Eberswalde

Wie weiter am Ostsee - Brandenburgs größter See entsteht

Dokumentation, 45 Minuten, 2025
Regie Maren Schibilsky Buch Maren Schibilsky Kamera Guido Kilbert Schnitt Karola Twardowski-Schwind Redaktion Wolfgang Albus Produktionsfirma rbb Sender Rundfunk Berlin Brandenburg Produktionsland Deutschland

Vor den Toren Cottbus entstand aus einer ehemaligen Braunkohlegrube der größte See Brandenburgs – drei Mal so groß wie der Berliner Müggelsee. 2025 ist der Cottbuser Ostsee nun gefüllt, doch das Baden und Betreten der Ufer sind weiterhin verboten, und auch die größte schwimmende Solaranlage Deutschlands wurde durch Wellengang beschädigt. Gleichzeitig erobert die Natur den See: Fische aus der Spree haben sich angesiedelt, seltene Vögel nutzen die neuen Lebensräume, und eine artenreiche Unterwasserwelt ist entstanden. Der Film beleuchtet die Herausforderungen zwischen Bergbausanierung, Energieprojekten und Naturschutz und stellt die Frage, wie Natur und Technik am Cottbuser Ostsee langfristig zusammenleben können.

Filmvorführung und anschließendes Publikumsgespräch mit Ulf Stein (Professur für Landschaftsplanung und nachhaltige Regionalentwicklung), Maren Schibilsky (Regie) und Wolfgang Albus (Redaktion).

Moderation: Katrin Springer, Leiterin der Ökofilmtour


Eintritt frei. Spenden willkommen.

Eine Veranstaltung des Fördervereins für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz FÖN e.V. in Kooperation mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde