Veranstaltung
Donnerstag
12.03.2020
20.00 Uhr
12.03.2020
20.00 Uhr
Glau, Gemeinderaum der Johannischen Kirche
Bismarckstraße 6
14959 Trebbin
Bismarckstraße 6
14959 Trebbin
Die Wiese - ein verlorenes Paradies?
Dokumentarfilm, 43 Minuten, 2019
Regie Jan Haft
Kamera Jan Haft, Kay Ziesenhenne, Max Kölbl
Produzent:in Melanie Haft
Produktionsfirma Nautilusfilm GmbH
Blumenwiesen sind fast gänzlich verschwunden. Doch der Film zeigt uns in opulenten Bildern eine ideale Flora und Fauna im Kontrast zum profitablen Wirtschafts-Grünland der heutigen Zeit. Nur eine Agrarwende kann zurückgeben, was uns in diesem bunten Lebensraum so paradiesisch vor Augen geführt wurde.
Zeit: 12.03.2020 um 19 Uhr
"Die Wiese - ein verlorenes Paradies?"
Nirgendwo ist es so bunt, so vielfältig, ja so schön, wie in einer blühenden Sommerwiese. Nirgendwo leben mehr Tierarten auf engstem Raum zusammen und nirgendwo ist das Konzert tierischer Interpreten vielfältiger. Eine Welt, in der ein Drittel unserer Pflanzen- und Tierarten zu Hause ist. Eine Welt, die wir aus Kindertagen, aus Filmen und Büchern kennen. Nichts ist dem völligen Verschwinden so nahe, wie die Blumenwiese.98% des extensiven Grünlandes ist in den letzten Jahren in Ackerland verwandelt worden, durch Düngung mit Gülle und Kunstdünger und durch kurze Mähintervalle. Nichts davon geschah durch bösen Willen.
Der größte Teil der Filmaufnahmen entstand vor der Haustür von Jan und Melanie Haft in Dorfen, in der Nähe von München. Dort hat die Nautilus Film GmbH des Ehepaares ihren Sitz. Inspiriert wurde dieser Film von Haimo R. Rethwisch von der Deutschen Wildtierstiftung, dem dieser Film nach dessen Tod 2014 auch gewidmet ist. Jan Haft übernahm dafür Redaktion, Regie, Kamera und Schnitt, seine Frau die Produktions- und Herstellungsleitung.
"Die Wiese - ein verlorenes Paradies?"
Nirgendwo ist es so bunt, so vielfältig, ja so schön, wie in einer blühenden Sommerwiese. Nirgendwo leben mehr Tierarten auf engstem Raum zusammen und nirgendwo ist das Konzert tierischer Interpreten vielfältiger. Eine Welt, in der ein Drittel unserer Pflanzen- und Tierarten zu Hause ist. Eine Welt, die wir aus Kindertagen, aus Filmen und Büchern kennen. Nichts ist dem völligen Verschwinden so nahe, wie die Blumenwiese.98% des extensiven Grünlandes ist in den letzten Jahren in Ackerland verwandelt worden, durch Düngung mit Gülle und Kunstdünger und durch kurze Mähintervalle. Nichts davon geschah durch bösen Willen.
Der größte Teil der Filmaufnahmen entstand vor der Haustür von Jan und Melanie Haft in Dorfen, in der Nähe von München. Dort hat die Nautilus Film GmbH des Ehepaares ihren Sitz. Inspiriert wurde dieser Film von Haimo R. Rethwisch von der Deutschen Wildtierstiftung, dem dieser Film nach dessen Tod 2014 auch gewidmet ist. Jan Haft übernahm dafür Redaktion, Regie, Kamera und Schnitt, seine Frau die Produktions- und Herstellungsleitung.
Im Anschluß Filmgespräch mit dem Landwirt Ulrich Benedix (agro Saarmund Vorstandsmitglied des Landschafts-Fördervereins NNN e.V.) und und Heinrich Hartong (Büro UmLand, Büro für Umwelt-und Landschaftsplanung & Arbeitsgruppe Ornithologiedes Landschafts-Fördervereins NNN e.V.).
Moderation: Thomas Oberländer (Umweltwissenschaftler, FÖN e.V.)
Eine Veranstaltung des Fördervereins für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz FÖN
e.V.